USA Reise 2019 – DECA Power Trip

Vom 14.11.2019 bis zum 23.11.2019 nahmen wir Schülerinnen und Schüler der BBS Pottgraben aus den Vollzeitschulformen Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung, Berufsoberschule und Kaufmännische Assistenten - Fremdsprachen und Korrespondenz - sowie aus der dualen Ausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen an der Reise in die USA teil. Organsiert und ermöglicht wurde uns die Fahrt durch Dr. Birgit Nagel und August Samson. Ziel der Reise war die Teilnahme an einer Konferenz der Bildungsorganisation DECA in der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C.

Nach einer Zugfahrt, zwei Flügen, der Einreisekontrolle durch die Homeland Security und einer Shuttlefahrt kamen wir gegen 21 Uhr amerikanischer Ortszeit mitten im Herzen der Stadt in unserem Hotel an. Unseren ersten Tag verbrachten wir damit, das politische Zentrum der Vereinigten Staaten - das Capitol - zu besuchen. Interessante Architektur traf hier auf die Geschichte einer jungen Nation. Anschließend erkundeten wir auf eigene Faust die zahlreichen und vielfältigen Wahrzeichen entlang der Mall. Zu den bekanntesten Attraktionen dürften dabei das Weiße Haus, das Washington Monument und das Lincoln Memorial zählen. Am Abend begann die DECA-Konferenz mit einer bunten Eröffnungsfeier. Anschließend fanden einige Workshops über „team building“ und Führungsstile statt. Am Samstag fanden über den ganzen Tag Workshops statt, die man frei wählen konnte. Dass wir die einzigen Teilnehmer/-innen aus Deutschland waren, hatte sich schnell rumgesprochen und so kam es dazu, dass wir häufiger angesprochen wurden. Am Abend fand eine gemeinsame Stadtrundfahrt mit allen Teilnehmern/-innen der Konferenz statt. Es wurden Sehenswürdigkeiten angefahren, die einige von uns zuvor noch nicht besucht hatten, wie z. B. das Korean War Veterans Memorial. Sonntags fand noch eine eindrucksvolle Abschlussfeier der DECA-Konferenz statt.

Am Montag verabschiedeten wir uns schon von Washington D.C. und traten unsere Busfahrt mit dem berühmten Greyhound Bus nach New York an. Am gleichen Abend ermöglichte die zentrale Lage unseres Hotels einigen von uns, eindrucksvolle Momente am Times Square zu erleben, andere nutzten die Chance für ein Basketballspiel im Madison Square Garden. In New York hatten wir morgens ein gemeinsames Programm und nachmittags durften wir auf eigene Faust losziehen. So gingen wir zum Columbus Circle, zum Rockefeller Center mit seinem Weihnachtsbaum und seiner Eisbahn sowie auf die 5th Avenue mit all ihren bekannten Markenstores. Freundlicherweise wurden uns U-Bahnkarten zur Verfügung gestellt, die uns das Vorankommen erleichterten. Zu den eindrucksvollsten Besuchen zählte definitiv der Ground Zero, der an die Anschläge vom 11. September 2001 erinnert und gleichzeitig eine Mahnstätte darstellt. Im Finanzbezirk von Manhattan schauten wir uns die Wall Street und die amerikanische Börse an. Bei einer Fahrt mit der Staten Island Ferry boten sich zahlreiche Fotomotive der Skyline und der Freiheitsstatue. Zu den weiteren Highlights zählten die Besuche des Empire State Buildings und der Gang über die Brooklyn Bridge bei Nacht. Am vorletzten Tag besuchten wir die etwas andere Seite von New York, das Greenwich Village. Mit seiner Universität bietet diese Gegend einen starken Kontrast zum restlichen New York. Die Straßen sind von Alleen mit Cafés und vielen kleinen Geschäften gesäumt. China Town und Little Italy bilden mitten in Manhattan völlig eigene kleine kulturelle Welten, weit entfernt der Heimat. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen nutzten einige noch die letzte Gelegenheit, um Souvenirs zu kaufen und um sich von der Stadt zu verabschieden. Mit fünf Shuttles ging es zum JFK International Airport, wo wir unseren Flug in Richtung Amsterdam antraten. Gegen 12:00 Uhr deutscher Zeit kamen wir in Osnabrück mit einer Vielzahl schöner Erfahrungen im Gepäck an.

Lennart Bünte, Monja Oeverhaus, Esther Pamann, Melissa Werner (GW18A3)

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