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Berichtet hat der Leiter des örtlichen Katastrophenschutzes über Großereignisse und Katastrophen, wie etwa Hochwasser, Blackouts und schwere Unfälle. Dabei hat er immer wieder eigene Erfahrungen mit eingebracht. Neben den Schilderungen zu den Ereignissen hat er anschaulich erklärt, welche Dinge jeder im Notfall zu Hause haben sollte, wie zum Beispiel Lebensmittel, Taschenlampen, Erste-Hilfe-Set oder auch ein Kurbelradio.

Er erklärte zudem die Zusammenarbeit mit dem THW, der Polizei und anderen Organisationen. Außerdem berichtete er über Großereignisse und Katastrophen, die ihn selbst in den vergangenen Jahren geprägt haben. Dabei konnte er besonders die Bedeutung von Teamarbeit, Verantwortung und freiwilligem Engagement vermitteln.

Als Praxisbeispiel konnte die Klasse abschließend ein fiktives Hochwasser im Stadtteil Hellern bearbeiten. Hierzu sollte eine Hauptstraße so mit Sandsäcken ausgestattet werden, dass die angrenzenden Wohnsiedlungen geschützt werden. Die Berechnungen offenbarten auch die zeitliche Problematik, die bei solchen Großlagen von enormer Bedeutung ist.

Abschließend lässt sich sagen, dass dieser Vortrag eine gute Ergänzung zum behandelten Thema Krisen und Katastrophen war, weil wir als Einwohner Osnabrücks einen wertvollen Überblick über Möglichkeiten der Notversorgung in Osnabrück erhalten haben.

Jasmin Khatrouche und Cristina Tkachenko (FOG25A2)

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