Zum Inhalt springen

Die Vorfahren des Töpfermeisters Bernd Niehenke wurden erstmals im Jahr 1799 erwähnt. Sieben Generationen haben seitdem Ton gegraben, auf der Drehscheibe geformt, liebevoll bemalt und schließlich durch das Feuer vollendet. Die Familiengeschichte der Niehenkes wurde vom Töpfermeister humorvoll dargestellt, so dass man sich in die Zeit vor 200 Jahren gut hineinversetzen konnte.

Neben den selbstgebauten Maschinen und Brennöfen konnten zahlreiche Näpkes, Kümkes, Tabakspötte und Nachtigallen besichtigt und bestaunt werden.

Ein Blickfang waren auf jeden Fall die Hüggelzwerge, um die sich zahlreiche Geschichten ranken.

Nach dem offiziellen Besichtigungstermin gesellte sich Töpfermeister Niehenke noch zur Runde, so dass der Tag harmonisch und mit einigen Anekdoten ausklang.

Werner Plicht

 

Download als PDF
Detail