Die Teamleiterin Silke Böwer führte durch das Programm. Dabei richteten die Klassenlehrkräfte inspirierende Worte an die Absolventen/-innen und gaben ihnen wichtige Ratschläge für ihre Zukunft mit auf den Weg.
Die Reden standen unter dem Motto „Abschluss“ und griffen verschiedene Aspekte dieses Begriffs auf:
- A wie Anfangen und Abschied: Silke Böwer betonte, dass jeder Abschluss auch ein Neuanfang sei. Sie ermutigte die Absolventen/-innen, den Mut zu finden, neue Wege zu gehen, eigene Entscheidungen zu treffen und sich nicht von Ängsten leiten zu lassen.
- B wie Begegnungen und Begleitung: Sonja Graf hob die Bedeutung von Begegnungen und der Unterstützung durch Mitschüler/-innen, Lehrkräfte und Familie hervor. Sie erinnerte die Schüler/-innen daran, dass sie ihren Weg nicht allein gehen würden und ermutigte sie, optimistisch zu bleiben, auch wenn nicht immer alles nach Plan laufe.
- S wie Schlafmangel: Ein Jahr in der Fachoberschule heißt auch, mit einem gewissen Anteil an Schlafmangel zu leben: für die Schüler/-innen wegen der Vorbereitung auf die vielen verschiedenen Klassenarbeiten, aber auch für die Lehrkräfte wegen der Korrekturen.
- C wie Chancen und Culture: Janina Schäfer betonte, dass der Abschluss der Schlüssel zu unzähligen Möglichkeiten sei. Sie ermutigte die jungen Erwachsenen, ihre Chancen zu erkennen und zu nutzen. Dabei betonte sie die Wichtigkeit, offen für andere Kulturen zu sein, da dies nicht nur die eigenen Möglichkeiten, sondern auch die Lebensgeschichten bereichere.
- L wie Leben: Sven Hiddeßen gab den Absolventen/-innen den Rat, ihr Leben zu leben, das zu tun, was ihnen Freude und Erfüllung bringe. Er erinnerte sie daran, dass Umwege und Herausforderungen zum Leben dazugehören und es spannend machen würden.
- U wie Unvergessliche Momente: Franziska Linnemann blickte auf die unvergesslichen Momente der Schulzeit zurück, von den gemeinsamen Projekten bis hin zur Klassenfahrt, die den Zusammenhalt gestärkt hätten. Sie wünschte den Absolventen/-innen, dass ihr Leben weiterhin voll solcher glücklicher und inspirierender Augenblicke sein möge.
- S wie Schritt für Schritt: Pierre Marban Reit verglich den Übergang mit einem Levelwechsel in einem Spiel. Er ermutigte die Absolventen/-innen, ihren Weg mit Herz, Haltung und Humor zu gehen. Gleichzeitig erinnerte er daran, sich auch Pausen zu gönnen und nicht zu vergessen, dass sie mehr seien als nur Noten und Lebensläufe.
Die Veranstaltung endete mit der feierlichen Zeugnisübergabe und einem Sektempfang unter freiem Himmel, bei dem Erinnerungsfotos gemacht wurden und auf die Zukunft angestoßen wurde.
Pierre Marban-Reit