Eine unvergessliche Reise in die USA - Decakonferenz-USA

Internationales

Unsere Studienreise in die USA begann am 13.11.2021 in den frühen Morgenstunden am Osnabrücker Hauptbahnhof. Insgesamt 24 Schüler/-innen in Begleitung von Dr. Birgit Nagel und Sonja Graf machten sich von dort aus mit dem Zug auf den Weg zum JFK Flughafen in New York. Unsere Zwischenetappen waren die Flughäfen Amsterdam und Boston - letzteren mussten wir aufgrund schlechter Wetterverhältnisse anfliegen. Trotz einiger Startschwierigkeiten sind wir am späten Abend im sehr gut gelegenen Hotel angekommen und konnten schon einen ersten atemberaubenden Blick auf den Times Square erhaschen.

Am nächsten Morgen startete unser Spaziergang in Richtung „Rockefeller Center“ und „St. Patricks Cathedral“. Anschließend besuchten wir gemeinsam den Central Park, bevor wir dann in Kleingruppen New York auf eigene Faust erkundeten. Besonders beeindruckt haben uns die herbstlichen, bunten Farben der Bäume und die vorweihnachtliche Stimmung in der ganzen Stadt.

Der Montag umfasste folgende Programmpunkte: Ground Zero, Financial District und eine Fährfahrt nach Staten Island.

Um die Müdigkeit abzuschütteln, starteten wir einen Flashmob an der Wallstreet. Auf dem Weg nach Staten Island haben wir das Wahrzeichen New Yorks aus nächster Nähe bestaunt: die Freiheitsstatue. Einige von uns haben den Tag mit einem ausgiebigen Shoppingtrip ausklingen lassen.

Der Dienstag stand ganz unter dem Motto: „Manhattan etwas beschaulicher“. Wir besuchten den Chelsea Market und spazierten entlang der Highline. Diesen Tag verbrachten wir eher abseits des Trubels der Großstadt, was sich als eine willkommene Abwechslung darstellte. Nachmittags entschieden wir uns, das Empire State Building zu besuchen. Wir genossen eine unglaubliche Sicht und einen wunderschönen Sonnenuntergang (postkartenreif!). Viele von uns betrachteten dieses Erlebnis als das Highlight des New York Trips.

Der zweite Teil der Reise startete am Mittwoch: Es ging mit dem Flixbus nach Boston. Nach einer entspannten Busfahrt mit gutem Ausblick aus dem Fenster erreichten wir am späten Nachmittag das Hotel. Nach einer kleinen Entdeckungstour freuten wir uns riesig über den Vorschlag unserer Lehrerinnen, den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen bei Applebees ausklingen zu lassen.

In Boston übernahm Sonja Graf die Planung des Programms, so dass wir zum Boston Common aufbrachen, um einen kleinen Einblick in die amerikanische Geschichte zu erhalten. Um uns diese näher zu bringen, wurden wir selbst zu Darstellern der Geschichte. Anschließend besuchten wir noch einige Boston Sights wie z. B. den Harvard Square.

Nachmittags haben sich einige Schüler/-innen Sonja Graf angeschlossen, sind gemeinsam gebummelt und haben Boston im schönen Abendlicht von der Fähre beobachten können. Am Freitag begann dann endlich der eigentliche Grund unserer Reise: die DECA Konferenz. Bevor es damit losging, stand ein weiterer und damit der letzte Umzug unserer Reise an - ins Westin Hotel. Aber zuvor erkundeten wir noch Boston Downtown. Gegen Abend „brezelten“ sich alle auf, um an der Opening Session der DECA Konferenz teilzunehmen.

Unsere Gruppe war erstaunt über das Zusammentreffen von so vielen verschiedenen Nationen, dem Ehrgeiz der Schüler/-innen und dem Zusammengehörigkeitsgefühl. Mit den spanischen Schülern/-innen waren wir die einzigen Europäer, so dass wir doch sehr auffielen.

Am Samstag standen verschiedene Workshops auf dem Plan, die wir uns selbst aussuchen durften. Der Zeitplan war straff, dennoch war es sehr interessant mit den anderen Schülern/-innen in Kontakt zu treten und die Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Bildungssystem zu erfahren. Auffallend war auch die super offene und freundliche Art der Amerikaner. Wir fühlten uns sehr willkommen und bestens aufgehoben.

Für den Abend hatten sich die DECA Manager etwas ganz Besonderes ausgedacht: 20 Personen wurden hypnotisiert und wir genossen eine atemberaubende Show.

Der nächste Morgen startete mit der Closing Session, bei dem die besten Schüler/-innen ausgezeichnet wurden und ein motivative speaker uns einiges mit auf den Weg gab. Danach hatten wir noch einige freie Zeit zur Verfügung, die wir genutzt haben, um Boston noch ausführlicher zu erkunden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren beiden Lehrerinnen Dr. Birgit Nagel und Sonja Graf für eine unglaublich tolle Reise, die wir sicherlich nicht so schnell vergessen werden. Aufgrund der Corona-Pandemie hatten die beiden kurzfristig enorm viel zu planen und zu organisieren. Auch darum ein besonders dickes Dankeschön!!

Katinka Juling und Lea Emilia Betke, GW20B3

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